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Whitey Ford’s House of Pain von Everlast

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(c) Everlast – Whitey Ford´s House Of Pain
(c) Everlast – Whitey Ford´s House Of Pain

Everlast als Solo-Künstler habe ich weitaus später kennengelernt, 2013 mit The Life Acoustic um genau zu sein (abgesehen von der Single What It’s Like im Jahre 1998, bewusst gehört erst, wie geschrieben, um einiges später…). Vorab macht ich Bekanntschaft mit House of Pain und ihrem Track Jump Around und dem entsprechendem Album. Nun erschien im letzten Jahr, 2018, Whitey Ford’s House of Pain.

Trotz des Titels, und das sollte man direkt klar stellen, hat es auch keinen Hauch einer Reunion. Hier gibt es typischen Everlast-Sound. Akustik-Gitarre, einige Samples und Scratches, ’nen paar Rhymes, einiges an Schelte und Kritik. Nichts mit House of Pain. Aber vielleicht sollte es keine Hommage – oder zumindest nicht ausschließlich – an seine Band von Anfang bis Mitte der 1990er Jahre sein, sondern auch ein Bild. Eine Umschreibung dessen, was er hat durch machen müssen. Seine Tochter hat schließlich schon kurz nach der Geburt die Diagnose von Mukoviszidose erhalten. Und wer weiß, was es sonst noch gab aber nicht öffentlich bekannt ist.

Letzten Endes gibt es hier Country, Hip Hop, Blues und das bekannte Timbre von Everlast. Kein Schnickschnack, nichts Besonderes. Nicht schlecht aber auch nicht richtig gut. Nichts, was mich richtig umhaut, mich mitreißen könnte. Vielleicht fehlt mir das Alter.

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Whitey Ford's House of Pain von Everlast
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