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Transatlantic Blues von Ambrose

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(c) Defiance Records - Transatlantic Blues von Ambrose
(c) Defiance Records – Transatlantic Blues von Ambrose

Diese Review ist eine Art Retrospektive. Denn besprochen ist die Platte schon an anderer, nicht mehr existenter Stelle. Aber sie läuft aktuell mal wieder und das schon zum x-ten Mal. Dies wollte ich zum Anlass nehmen Transatlantic Blues von der Karlsruher Band Ambrose zu besprechen. Auch wenn sich die Band danach zu meinem damaligen Bedauern getrennt hat.

Gegründet wurden Ambrose 1999, 2001 müsste dann, wenn mich nicht alles täuscht, Transatlantic Blues erschienen sein. Ein Album, das einst eine EP werden sollte, dann aber doch ein Longplayer wurde und weniger als ein Jahr nach ihrem Werk The Grace of Breaking Moments via Defiance Records (ebenfalls seit 2012 nicht mehr unter uns) veröffentlicht wurde.

Head In The Sand eröffnet das Album und zeigt sofort die Stärken der Band auf: eingängige Melodien kombiniert mit Emo-Rock der besseren Sorte und tollem Gesang. Das kann man so machen und dürfte meinetwegen gerne auch öfter passieren. Damals, ich war gerade Zivi, habe ich mich sehr über den Erhalt dieser Platte gefreut und ab und an läuft sie immer noch. Oder ich höre online rein, wähle meine bevorzugten Stücke aus – was echt schwer ist, denn die Tracks sind durchweg auf hohem Niveau angesiedelt – und lasse die damalige Zeit Revue passieren. Breathing Machines geht allerdings immer.

Immer noch ein tolles Album, das ich Emo-Fans weiterhin empfehlen würde.

Werbelinks:
* Transatlantic Blues - -



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Transatlantic Blues von Ambrose
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