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Plastik von Oomph!

Mit dem sechsten Studioalbum Plastik von der Band Oomph! aus dem Jahre 1999 gibt es nun ein Werk, was ich immer gerne gehört habe. Aber ich greife vorweg. Erschienen ist es damals bei Virgin Records.

© Virgin Records - Oomph! - Plastik
© Virgin Records – Oomph! – Plastik

Drei Jahre vor Release hatte Dero angefangen klassischen Gesangsunterricht zu nehmen und das sollte sich auch auf das Album auswirken. Das fand ich damals schon und sehe ich heute noch so.

Die Texte sind in deutscher und englischer Sprache gehalten und handeln dieses Mal von Plastik. Also, dem Künstlichen als solches, nicht ausschließlich Plastik als Material für Handy, Computer et cetera. Es kommen daher auch Schönheits-OPs, Schönheitswahn und den damit einhergehenden Schönheitsidealen vor. Dieser gibt es viele, daher könnte man wahrlich auch mehrere Alben machen ohne sich all zu stark zu wiederholen.

13 Stücke sind auf Plastik enthalten wobei das abschließende Stücke Das weisse Licht (Refraction) ist. Mag jeder selbst entscheiden, ob das gezählt werden soll oder nicht. Insgesamt gibt es hier eine Spielzeit von etwas mehr als 50 Minuten.

Musikalisch wie textlich finde ich die Platte nach wie vor ansprechend. Das Feature mit Nina Hagen bei Fieber ist äußerst gelungen. Aber daneben kann ich auch noch Scorn, My Own Private Prison und Mein Traum empfehlen. Tolle und gelungene Platte.

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buch7

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Plastik von Oomph!
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Plastik von Oomph!