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Meditations von Kataklysm

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(c) Nuclear Blast - Kataklysm - Meditations
(c) Nuclear Blast – Kataklysm – Meditations

Die kanadische Death Metal-Kombo Kataklysm veröffentlichte im letzten Jahr ihr neues Album Meditations am 1. Juni 2018 über Nuclear Blast Records. Seit ihrer Gründung im Jahre 1991 ist dieser Longplayer das dreizehnte Studioalbum der Kanadier.

Meditationsmusik darf dennoch nicht erwartet werden. Wenngleich man da durchaus unterschiedlicher Meinung sein kann und darf. Ich konnte und kann seit jeher bei brachialer Musik, die jeder „normale“ Mensch mit den Worten „da kann man doch nicht bei arbeiten“ beschreiben würde, besser arbeiten. Wenngleich ich auch hier Gefahr laufe, die Melodien in Fußbewegungen umzusetzen und folglich nicht nicht mehr konzentriert bin.

Das Album beschäftigt sich laut Maurizio Iacono mit einigen Kapiteln aus seinem Leben. Was den Titel erklärt: Selbstbetrachtungen. Eine Art Verarbeitung von Vergangenem. Obwohl es melodische Momente hat, bleibt für mich hier vieles auf der Strecke. Besagte Melodien können mich selten wirklich überzeugen und bringen ziemlich selten meine Füße in Bewegung. Was mich zwar konzentriert arbeiten lässt, den Genuss aber sehr schmälert.

Knallharte Riffs, Blastbeats und ab und an einige Melodien. Was macht das schon? Mit mir herzlich wenig. Der Beginn von In Limbic Resonance ist für mich immer noch eine der besseren Momente auf diesem Werk. Leider gibt es sonst nicht all zu viel für mich zu holen. Nicht viel zu hören – an guten Momenten. Ich werde mit Stimme und den Songstrukturen nicht warm.

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Meditations von Kataklysm
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