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Gegenrhythmus 1989-1997 von Graue Zellen

(c) Twisted Chords - Gegenrhythmus 1989 – 1997 von Graue Zellen
(c) Twisted Chords – Gegenrhythmus 1989 – 1997 von Graue Zellen

Die Graue Zellen kamen aus Rendsburg und Hamburg und waren in den 1990ern durchaus beliebt. Nur nicht bei mir. Also, nicht in diesem Umfang. Mir lagen dann eher Bands wie But Alive, Muff Potter, die ersten 1 bis 2 Rantanplan-Alben sowie Dackelblut und Co. Das driftete bei mir aber schneller auch in Richtung Metal, Grindcore, Hardcore, … Die Veröffentlichung Gegenrhythmus 1989-1997 ist eine Art Werkschau aus ebenjenen Jahren.

2013 gab es dann überraschend zwei Konzerte zum Jubiläum in der heimischen T-Stube in Rendsburg. Danach wieder lange Zeit nichts. Nun gibt es die Band wieder, offiziell. Nur nennen sie sich nur noch Zellen.

Gegenrhythmus 1989-1997 beinhaltet die ersten beiden Singles von Graue Zellen namens Hunger nach Leben (1990) und Keiner weiß wohin (1993). Ergänzt wird das Material um die Stücke der gesuchten Split-LP mit der griechischen Band Ναυτία aus dem Jahre 1994 sowie diverse Sampler-Beiträge wie das So much hate-Cover Grüne Wände, Out of Step von Minor Threat, Automat von Terveet Kädet und diversen anderen unveröffentlichten Songs aus diesem Zeitraum.

Mittlerweile kann ich mir das eher anhören, wird allerdings nicht meine Lieblingsband. Daher die Bewertung. Komplett subjektiv, natürlich. Fans dürfen gerne 1-2 Punkte draufschlagen für die aufwändig gestaltete LP.

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