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Fury von Tragedy

Tragedy haben ohne große Promotion, Vorankündigung oder sonstige Verlautbarungen eine neue EP namens Fury veröffentlicht. Erschienen ist sie letztes Jahr, 2018 also, auf Tragedy Records und direkter Nachfolger zu Darker Days Ahead. Nur mit dem Unterschied, dass die Gruppe sich wieder mehr auf ihre Wurzeln besitzt und ein Abriss nach dem anderen veranstaltet. Leider ist dieser nur 6 Songs respektive 16 Minuten 56 Sekunden lang beziehungsweise kurz.

(c) Tragedy - Fury
(c) Tragedy – Fury

Meine erste Begegnung mit Tragedy war zu Vengeance-Zeiten als ich einem Bekannten mitteilte, dass ich es schade fand, das His Hero Is Gone sich aufgelöst haben. Damals bin ich gerade erst auf die Band gestoßen, fands gut – musikalisch gesehen – und schade – wegen der Auflösung. Er grinste nur, legte die Platte auf und stellte mir Tragedy vor. (Ge)Knüppel aus dem Sack. Wieder eine ganze Weile her.

Die Mischung aus Hardcore-Punk, Crust und D-Beat gepaart mit einigen Melodien geben ein gutes Brett ab. Wenn man bedenkt, wo die Mitglieder schon gespielt haben – kein Wunder also, dass das Quartett einem alles um die Ohren haut. Hier reiht sich – aus Sicht von Fans – Hit an Hit. Für Menschen, die der Musik nicht zugetan sind, wird es nur der übliche „Krach“ sein.

Der wohlgesonnene Teil wird Fury abfeiern und hoffen, dass es nicht wieder sechs Jahre dauert bis die Band mit einem Release an den Start geht.

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Fury von Tragedy
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