Press "Enter" to skip to content

CD Kritik: Cannibal von Static X

sharing is caring

(Warner)
Das fünfte Studioalbum von Static X hört auf den Namen „Cannibal“ und Wayne Static ist mit seinem eigenes kreierten Genre „Evil Disco“ und seinen Mitgliedern der Band wieder hier und das nicht zu knapp.

[aartikel]B000NJLLWY:right:dr0a-21[/aartikel]Anno 2007 bedeutet Static X wieder zurück zu den alten Wurzeln nachdem die Band auf den beiden vorangegangenen Alben eher versiert herumgespielt haben als den alten Stil zu nutzen und zu verbessern, wo die Band aber nichts an Härte oder üblichen Elektronika eingebüßt haben. Auf dem aktuellen Album ist es allerdings etwas geballter und mehr „auf die Zwölf“.

Groove-geballte Ladungen kommen in Form von „Cannibal“, „No Submission“ und den eher elektronischen „Behemoth“, anschließend geht es weiter mit dem Genickbrecher „Chemical Logic“ wo eine Computer-generierte Stimme gepaart mit Wayne Statics eigentümlichen Gesang auf die Lauscher eindrischt. Danach folgen „Destroyer“, „Forty Ways“, „Chroma Matic“ und „Cuts you up“, das dissonant beginnende „Reptile“ erinnert an ältere Zeiten im neuen Gewand und dürfte jeden Static-X Liebhaber frohlockend headbangen lassen. Abschließend folgen dann „Electric Pulse“, „Goat“ – der längste Song auf dieser Platte mit 3:48 min. – und „Team Hate“ das wieder ein fettes Gitarrensolo beinhaltet wovon es auf dieser Platte mehr als genug gibt.

Alles in allem ein fettes neues Album, back to the roots und weiterhin mit dem weirdo-Sound präsent und das abgedrehter denn je.

[xrr rating=4.5/5]

sharing is caring