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SLAM Nr. 105

Die Ausgabe Slam Nr. 105 ist auch meine Premiere mit dem Magazin gewesen. Kein bestimmter Grund, mir war danach. Ich war aber auch neugierig. Alternative zu den anderen Zeitschriften, die durch eloquente Fragestellung oder Infos mich zu fesseln weiß, nicht vor ungewöhnlichen oder politischen Fragen zurückschreckt et cetera.

© SLAM Media – SLAM Nr. 105
© SLAM Media – SLAM Nr. 105

Mit dabei sind unter anderem Bands wie die mongolischen The Hu, den skandinavischen Darkthrone oder auch Monolord, New Model Army, die Dänen von Volbeat, Press Club, die Nu Metal-Künstler bei Korn oder auch Being As An Ocean, Tiger Army, Baroness oder die Kali-Punker von Good Riddance. Außerdem gibt es eine Gratis-CD mit zehn Tracks.

Zu der CD eine Anmerkung: Abgesehen, dass ich mir die schon länger nicht mehr anhöre. Nicht hier, nicht bei anderen Magazinen und wenn die Möglichkeit besteht, kaufe ich die Variante ohne CD, empfinde ich es auch nicht als „Gratis“. Obwohl, hier eher als beim Ox! Fanzine.

Andererseits, ist das Magazin gar nicht so schlecht. Es sagt mir von der musikalischen Ausrichtung eher zu wie die aktuellen Ausgaben des Visions. Ist in Sachen Fragestellung mindestens auf einer Höhe und sagt mir eher zu wie das benannte Fanzine. Alle haben natürlich ihre Berechtigung und sind eine Bereicherung. Nur mein Eindruck ist halt dieser.

Andererseits habe ich mir zwar alle Interviews im Slam Nr. 105 durchgelesen, aber nur Darkthrone, Good Riddance, The Hu (speziell wegen dem Exoten-Bonus), Korn (wenigstens zärtlich „mental health“ angeschnitten) und Jini Meyer. New Model Army fand ich auch gut, ebenso Volbeat. Spermbirds ging auch, Steel Panther war eher witzig-nett aber nichts Besonderes. Das mag ich bei Fanzines so und den dortigen Künstlern, die eine Seite traut sich noch unbequeme Frage zu stellen – manchmal – und die andere beantwortet diese. Beides vermutlich, weil man nicht in einem Kreislauf gefangen ist und sich sorgen um Partnerschaften, Finanzen et cetera machen muss. Das sind im Prinzip ja auch Arten der Gewalt. Schade eigentlich, denn so sollte das nicht sein und beispiels mental health ist ein großes und wichtiges Thema. Gerade Korn – und viele andere – bieten sich da an, bei Volbeat sicherlich zum Teil auch.

Fazit: Alles in allem gefiel mir das ganz gut. Aber das perfekte Magazin gibt es eben nicht. Vielleicht konnte ich dennoch einige Anreize mitgeben.

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SLAM Nr. 105
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