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Juice No. 184

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(c) Juice No. 184
(c) Juice No. 184
In der Juice No. 184 vom Januar / Februar 2018 gibt es Storys zu den folgenden Künstlern Haiyti, Eminem, Torch, Haze, Wu-Tang Clan, The Neptunes, Kai Pflaume, Audio 88 & Yassin, Skinny Finsta, Destroy Degenhardt, Rich The Kid, Bambus, Stefflon Don, Saint Jhn, Hamza, Wiz Khalifa, Moritz Bleibtreu, Kida Ramadan, Shake One, Denzel Curry, Bryson Tiller, Niska, Sampa The Great, Miguel, Khalid, Stereo Luchs und Jorja Smith.

Marc Dietrich und Martin Seeliger sprechen als Hip Hop-Fans darüber, wie Gangsta-Rap im Bereich der Soziologie das Interesse geweckt hat und um ein Buch, das genau diesen Spagat vollzieht. Weiterhin gibt es auch nachdenklich Texte über Deutsch-Rap an sich, über die Politik in dieser Musik beziehungsweise über deren Abwesenheit. Die Texte zu Hip Hop aus Österreich empfinde ich als schwierig. Wohl wissend, dass es keine leichte Arbeit ist und unmöglich ist allumfassend zu berichten. Ich hätte mir lieber mehr Texta und Total Chaos ähnliche Künstler gewünscht statt Hip Hop mit den neuen Einflüssen.

Am spannendsten empfand ich die Interviews respektive Features von und mit Wu-Tang Clan, Moritz Bleibtreu und Kida Ramadan, Sampa The Great, Khalid, Torch und Stereo Luchs. Den Österreich-Text sowie die nachdenklichen Texte wichtig und richtig. Das Magazin ist lesbar und macht Spaß. Mal mehr, mal weniger. Dennoch ging die Ausgabe. Mit diesem deutschsprachigem Gangsta-Rap kann ich aber nach wie vor nichts anfangen. Einige Einflüsse finde ich gelinde gesagt schrecklich. Wahrscheinlich aber gut umgesetzt aber nichts, was ich mir bevorzugt reinziehen würde. Davon war leider ziemlich viel enthalten. Die nachdenklichen Texte sowie die – in meinen augen – gelungenen Interviews etc. haben das ein wenig wett gemacht.

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Juice No. 184
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