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tongues of destruction

Buch Kritik: Gefallene Engel von Stephen Kenson

(Heyne)
Seattle ist nicht Kansas City – diese Erkenntnis wird der jungen Kellan Colt, die ihren Weg in die Schatten sucht und dafür ihre Heimat hinter sich lässt, nur allzu schlagkräftig vermittelt. Schnell findet sie Anschluss und entdeckt ihr eigenes magisches Talent – doch als sie dunkle Machenschaften in den eigenen Reihen enthüllt, trachtet man ihr nach dem Leben. Inmitten dieser Welt aus kaltem Chrom und vermeintlichen Freunden kann sie niemanden mehr trauen, denn der Gegner scheint übermächtig…

CD Kritik: The Adversary von Ihsahn

(Candlelight Records / Soulfood)
Der damalige Sänger und Lead Gitarrist von Emperor Ihsahn ist hier mit seinem sehnlichst erwarteten Debutalbum, aufgenommen wurde das 9 Track Werk in den Norwegischen Symphonique Studios, sowohl alle lyrischen Teile als auch alle, außer die Drums, wurden durch Ihsahn eingespielt bzw. kreiert. Das Schlagzeug wurde vom Asgeir Mickelson (Borknagar, Spiral Architect) eingespielt und wurde laut Ihsahns eigener Aussage ideal besetzt, dem kann ich nichts Gegensätzliches hinzufügen.

CD Kritik: LustStainedDespair von Poisonblack

(Century Media)
Gegründet von Ville Laihiala (Voc & Lead guitar), ex-Sänger der jetzt nicht mehr existenten Band Sentenced, fand sich zusammen mit vier, Tarmo  Kanerva (drums, Marco Sneck (Keyboard), Antti Remes (bass) und Janne Markus (guitar), anderen in Finnland. Aufgenommen wurde das 2006er Prachtstück „LustStainedDespair“ in den Tonebox Studios in Oulu, kurz danach ging es zum mixen nach Dänemark in die bewährten und nicht unbekannten Antfarm Studios, gemixt wurde die Platte von Tue Madsen, der wiederum schon die Finger bei The Haunted, Sick of it all, Heaven Shall Burn im Spiel hatte, um mal einige Beispiele zu nennen.