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Kategorie: Musik

CD Kritik: Twilight of the gods: A first step to the mental revolution von Frontside

(Dockyard1)
Herrje, Namedropping vom feinsten hier auf dem Promozettel, genannt werden „Killswitch Engage“ & „Bleeding Through“ – Frontside sind laut Promozettel die Europäische Antwort auf den genannten Bands. Gegen Ende des Textes wird die Mixture von Frontside beschrieben und zwar so: „FRONTSIDE is an ultimate, ruthless killing machine in which the legacy of thrash metal aggression in vein of Slayer, death metal heaviness of Morbid Angel, the Swedish melodies of Dismember and the hardcore temperament of the New York scene has been building up. It’s a volcano that will never cool down.“

CD Kritik: Revolutions per minute von Skid Row

(Steamhammer / SPV)
Mit ihrem Neuzugang Dave Gara (Schlagzeug) und ihrem jetzigen Sänger Johnny Solinger beweisen Skid Row eine Festigkeit in ihren Grundmauern und auch weit darüber hinaus, die Ende der Achtziger, Anfang der Neunziger der Band niemand zugetraut hätte. Ich erinnere mich noch an diese Zeit als ich Skid Row noch mit Sebastian Bach unterwegs waren,, Slave to the Grind, und weit über den Underground und den Bereich der „regulären“ Szene-Magazine hinausschoss. Damals prophezeite man der Band auch ein Aus mit Skid Row, heute sollte man es besser wissen.. spätestens mit dem aktuellen Album „Revolutions per minute“.

CD Kritik: Threes von Sparta

(Anti)

El Paso, Texas, USA. Heimat von SPARTA und den verblichenen AT THE DRIVE-IN, und sicherlich einigen mehr. Die Band veröffentlichte vor nicht allzu langer Zeit ihr neues Album via Anti und nannten es „Threes“. Der Albumtitel kann laut Info nicht nur wörtlich genommen sondern auch metaphorisch betrachtet werden, denn es nicht nur das dritte Album sondern es gibt seit dem letzten Album „Porcelain“ im Jahre 2004 drei weitere Neuzugänge in Form von dem Gitarristen Keeley Davis, vorher bei Engine Down und Denali, und dann noch Bassist Matt Miller und Drummer Tony Hajjar.

CD Kritik: Best of Black Summer Party Vol.7 von Various Artists

Sampler sind im Allgemeinen ja so eine Sache. Viele Tracks, was einerseits natürlich gut ist, andererseits aber auch die Möglichkeiten um die Anzahl der Tracks erhöht auf schlechte Songs zu treffen. Habe ich hier mit „Best of Black Summer Party Vol. 7“ ein potentielles Opfer dass diese Theorie unterstützt oder beweist sie das Gegenteil und ist somit eine Ausnahme?

CD Kritik: Alles muss man selber machen von Großstadtgeflüster

Ehrlich. Ich kannte die Band vorher nicht. Deswegen war die Überraschung meinerseits groß bei dem was es zu Hören gab und immer noch gibt. Ich rechnete mit Musik in Richtung Silbermond und Revolverheld und wie sie alle noch heißen. Großstadtgeflüster flüstern allerdings nicht, sie machen Party und wecken jedes noch so bescheidene Dörflein auf um mit zu feiern.

CD Kritik: Death to analog von Julien-K

Kennt noch jemand Orgy? Ja? Nein? Beides ist kein Verbrechen. Die Mitglieder Ryan Shuck und Amir Derakh haben nun mit Julien-K eine neue Band am Start die Rock mit Elektronik verbindet. Ja, solche passieren und heutzutage öfter denn je. Alles, jeder, wird mutiger und traut sich was oder liegt es am Erfolg derartiger Musik? Nun, aufgrund der Vergangenheit der beiden obengenannten Mitglieder, kann man ihnen wohl kaum Plagiatismus vorwerfen.