Vampire Earth - Tag der Finsternis von E. E. Knight
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Vampire Earth – Tag der Finsternis von E. E. Knight Buchkritik

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Vampire Earth – Tag der Finsternis von E. E. Knight

Mitte des 21. Jahrhunderts: Nach einer verheerenden Invasion wird die Menschheit von den außerirdischen Kurian beherrscht – die nachts auf der Erde Gestalt annehmen und nach dem Blut der Menschen dürsten. Doch eine Handvoll Rebellen leistet erbitterten Widerstand …

Mit über 450 Seiten ist der Roman Vampire Earth – Tag der Finsternis von E. E. Knight nicht gerade der am schnellsten lesbare. Mal von der Thematik einer Endzeitvision durch Außerirdische ganz abgesehen. Sowas liest keiner gern oder oft, oder doch? Ja, eigentlich zähle ich mich zu denjenigen die so etwas mögen und der Thematik etwas abgewinnen können. Ob es dieses Mal auch so ist?

Nachdem ich das Buch Vampire Earth – Tag der Finsternis von E. E. Knight durch gelesen hatte war mir klar: Bitte keine Fortsetzung mehr. Warum? Ganz einfach. Der Schreibstil gefällt mir nicht und ich empfinde es als schwer zu lesen. Nein, ich erwarte nicht, dass ich das derartig schnell durchlese wie ein Krimi. Aber solange ziehen sich normalerweise eher historische Romane und keine Endzeitvisionsgeschichten mit Außerirdischen.

Leider, alles in allem, nicht so mein Fall und aus meiner Sicht eher durchschnittliche Kost. Fans von Endzeitvisionen und Vampiren können ja mal vorsichtig rein lesen. Aber nicht beißen lassen.

 

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