Shadowrun Quickshot von Lara Möller
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Shadowrun – Quickshot von Lara Möller Buchkritik

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Shadowrun Quickshot von Lara Möller
Shadowrun Quickshot von Lara Möller

Ein Jahr lang hat Ash sich versteckt und versucht vergangenes zu verarbeiten und hinter sich zu lassen. Er konnte vor dem Geschehenen nicht davon laufen und auch nicht vor dem was vor ihm liegt. In Spanien wurde Ash dann von Kopfgeldjägern aufgespürt und musste somit erneut fliehen. Er landet schließlich in seiner Heimat Seattle.

Dort angekommen, wird ihm ein Job von einem Bekannten angeboten, ein nicht gerade ungefährlicher Run gegen einen Konzern. Dieser geht für seine Experimente über Leichen. Ash muss sowohl das Risiko und die Gefahr vor seinen Feinden abwiegen, aber würde für diesen Auftrag eine Menge Geld bekommen und könnte auch eine offene Rechnung begleichen, welche Ash alias Quickshot noch mit jemanden hat.

Wie immer kann ich mich bei der Shadowrun-Reihe, auch dieses Mal nicht beklagen, dass die Autorin nichts zu bieten hat. Shadowrun zählt für mich zu einer der interessantesten Reihen im Bereich Belletristik. Sie ist nicht nur vielfältig und bietet dadurch die nötige Frische, sondern bleibt durchweg immer spannend. Die Bücher verschlinge ich nahezu.

Bei dem Buch „Quickshot“ von Lara Möller war dies nicht anders. Hätte mich auch ehrlich gesagt gewundert, wenn es hier mal langweilig geworden wäre. Dieses Buch bietet alles was ein Shadowrun-Buch benötigt. Die nötige Spannung, das Ideenreichtum, viel Action und immer wieder frisches, neues, was hier eingebaut werden kann. Ich bin froh damals die Bekanntschaft mit dem Rollenspiel gemacht zu haben, sonst hätte ich diese Reihe nie entdeckt.

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