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Spiel Kritik: Die Völker

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(Jowood)

Vergessen Sie den Urknall und die Evolutionstheorie. Selbstverständlich gibt es einen Weltenschöpfer, der die Saat des Lebens auf verschiedene Planeten im Universum verteilt. Zur Seite stehen ihm dabei Weltraumstörche. Und so begab es sich, dass drei Weltraumstörche wieder mal mit verschiedenem Lebenssaatgut unterwegs waren. [aartikel]B00004TP07:right:dr0a-21[/aartikel]Der Weltenschöpfer lässt sich immer mal was Neues einfallen. Daher trug auch jeder Storch eine völlig andere Saat mit sich, die für verschiedene und weit voneinander entfernte Planeten bestimmt waren. Doch der Weg ist weit bis zum Rande des Universums. Und die Versuchungen sind groß. Gerade als die Störche den Planeten Lukkat überflogen, schwebte eine einladend aussehende Weltraumbar vorbei. Und Weltraumstörche lassen selten eine Gelegenheit zum Trinken aus. So hatte einer der Drei eine großartige Idee. “Jungs, wie wär’s, wenn wir unsere Last gleich hier abwerfen würden? Und dann gemeinsam einen heben!” – “Aber wenn das unser Boss merkt?” – “Das merkt der doch nie!” – “Ach komm, du traust dich ja doch nicht” – SCHWUPP! Schon fällt das erste Paket, und alsbald folgen die anderen zwei nach. Die Störche machen sich schleunigst aus dem Staub und auf den Weg zur Weltraumkneipe. Und so kam es, dass drei völlig unterschiedliche Lebensformen auf einem unbekannten und nicht für sie bestimmten Planeten ihr Schicksal fristen mussten. Miteinander oder gegeneinander.
Nach einiger Zeit mal wieder ein Spiel ausgegraben und direkt gedacht, kannst du ja dann auch direkt eine Kritik drüber schreiben, gedacht, gemacht. Vorher natürlich gespielt. Komplettiert, es schien als hätte ich längst verloren geglaubtes Wissen aus meinen Gehirnwindungen ausgegraben, hehe.
Mit allen drei Völkern einmal zum Erfolg, besser ging es doch gar nicht. Allerdings war es auch damals wie heute nie ganz einfach die jeweiligen Missionen zu erfüllen, sehr Zeitintensiv. Das Ganze wird einem noch schmackhafter durch damals sehr guten Grafiken und zusätzlichen Features gemacht. Eine Auflistung dieser befindet sich am Ende.

Neben den „üblichen“ Möglichkeiten bezüglich der Nahrungssammlung wie Früchte zu sammeln, kann der Spieler auch Jäger ausbilden lassen und diesen Wildtiere jagen lassen. „Nebenbei“ muss ich mich dann auch noch um Kriminalität, Erforschung / Entwicklung von Erneuerungen kümmern, Kampfeinheiten ausbilden lassen um mein Lager verteidigen zu lassen. Oder auch Frieden schließen durch den Diplomaten. Das ganze Spiele bietet sehr umfangreiche Features und zudem, was meines Erachtens ein weitere positiver Faktor ist, eine leichte und schnelle Zugänglichkeit zum Spiel.

Das Spiel hat einen sehr hohen Spaßfaktor. Tolle Sache !
Features
– Riesige 3D-Landschaft
– Drei unterschiedliche Völker
– 75 unterschiedliche Gebäude und 85 Berufe
– Spielfeld stufenlos zoombar
– Diplomatiesystem
– Handel
– Forschung mit 100 Erfindungen
– „Lebendige“ Welt – mit Wildtieren und Bewohnern, die ihrem Tagwerk nachgehen
– Schulsystem zur Ausbildung von Bewohnern
– Erfahrungsystem bei Kampfeinheiten
– Hervorragende und detailreiche Grafik mit liebevollen Animationen
– Hoher Wuselfaktor
– Leichte Zugänglichkeit
– Kampagnen mit 10 Einzelmissionen pro Volk
– Multiplayer
– 3D-Karten werden unterstützt

[xrr rating=4/5]

Hits: 14

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