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Shock von Tesla

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(c) Tesla - Shock
(c) Tesla – Shock

Tesla habe ich natürlich schon einige Male gehört, das erste Album mit dem ich mich befasst habe war aber das 2008er-Werk Forever More und das 2014 erschienene Studioalbum Simplicity. Am 8. März 2019 erschien mit Shock der neueste Longplayer via Universal Music.

1984 gründete sich die Truppe in Sacramento, Kalifornien, feiert also dieses Jahr ihr 35-jähriges Jubiläum und läutet das Jahr mit einem neuem Werk ein. Dieses wurde mit dem befreundeten Phil Collen von der Band Def Leppard produziert und geschrieben.

Die Blues-Wurzeln sind unverkennbar gewesen als ich vor rund 10 Jahren zum ersten Mal ein komplettes Album – Forever More – gehört habe. Danach folgten einige Anspieler von älteren Alben durch einen Kneipenbesitzer, damit ich einen kleinen aber feinen Einblick bekam. Im gleichen Jahr sah ich die Band dann auch noch live und war ziemlich erfreut über diesen Enthusiasmus auf der Bühne.

Simplicity – soweit ich mich erinnern kann – fand ich auch ganz gut. Nun folgt mit Shock ein weiteres Album. Das wird für den einen oder anderen Fan, Hörer, der Band sicherlich einer sein. Denn es klingt deutlich glattpolierter vom Sound her – wahrscheinlich dank Phil Collen. Das muss man wahrscheinlich auch als alteingesessener Fan mögen oder eben mit einer Offenheit gesegnet sein, damit sich das Album entfalten kann.

Ich stehe, so mein Eindruck, irgendwo dazwischen. Ich mochte und mag Forever More gerne, kann mich aber auch nur bedingt mit Shock anfreunden. Es gibt einige (sehr) gute Momente aber eben nicht durchweg. Die 4 von 5 sind daher als 3,5 zu lesen.

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Shock von Tesla
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