Mike Shinoda - Post Traumatic
Musik

Mike Shinoda – Post Traumatic

Mike Shinoda - Post Traumatic
Mike Shinoda – Post Traumatic

Mike Shinoda widmet sich eigenen Aktivitäten und bietet nun mit seinem Solo-Debütalbum Post Traumatic in seine Welt, seinen Weg mit verschiedenen Themen umzugehen. Wie Chester Benningtons Tod, das Verarbeiten auf den verschiedenen Ebenen. Als langjähriger Freund und Mitmusiker bei Linkin Park gibt es verschiedene Perspektiven und ob die mit einem Album alle abgedeckt sind, bleibt abzuwarten. Vielleicht reicht es und mögliche zukünftige drehen sich um andere Themen.

Shinoda selbst war der Hauptproduzent des Albums aber es gab bei einigen Tracks Unterstützung von BASECAMP, Andrew Dawson und Boonn. Desweiteren schrieben Linkin Park Gitarrist Brad Delson, Blackbear, K. Flay, Deftones-Frontmann Chino Moreno, Machine Gun Kelly, Ross Golan, Kevin Hissink (Boonn) und Jordan Benjamin (unter dem Feature-Namen grandson aufgeführt) an einigen Stücken mit.

Auch die größere Anzahl der Instrumente wurde von Mike Shinoda eingespielt. Aber auch hier gab es Unterstützung von Linkin Park Drummer Rob bourdon, Darren King und Boonn.

Alles in allem werden auf Post Traumatic viele verschiedene Stile miteinander vermengt und kombiniert. So gibt es elektronische Musik, Sprechgesang und eine ganze Menge poppiger Einflüsse. Ohne allerdings kommerziell zu wirken. So eine schmerzvolle Offenheit und den direkten Umgang mit seinem Erleben, wird wahrscheinlich er keinen Zugang in den Charts finden und dient – und das sollte viel öfter bedacht werden – als Ventil. Sich Luft machen. Das muss ein Künstler nun mal tun. Sehr oft ist es das einzige, was funktioniert, um nicht daran kaputt zu gehen.

Interessantes und auch gelungenes Album. Ich hoffe, Post Traumatic hilft. Irgendwie muss Offenheit auch mal belohnt werden.

Werbelinks:
* Post Traumatic - -



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