Musik

CD Kritik: Death to analog von Julien-K

Kennt noch jemand Orgy? Ja? Nein? Beides ist kein Verbrechen. Die Mitglieder Ryan Shuck und Amir Derakh haben nun mit Julien-K eine neue Band am Start die Rock mit Elektronik verbindet. Ja, solche passieren und heutzutage öfter denn je. Alles, jeder, wird mutiger und traut sich was oder liegt es am Erfolg derartiger Musik? Nun, aufgrund der Vergangenheit der beiden obengenannten Mitglieder, kann man ihnen wohl kaum Plagiatismus vorwerfen.[aartikel]B0037B6W5G:right:dr0a-21[/aartikel]

Ich muss zugeben, ich habe vorher noch nie von Julien-K gehört. Oder zumindest nicht so stark, dass ich es noch im Kopf behalten habe. Alles bisherige außer Acht gelassen, kann ich der Band auch keine Untalentiertheit vorwerfen. Mal im ernst, heutzutage ein derartig gutes Album zu finden grenzt schon fast an Seltenheit. Ob ich es allerdings – aufgrund des Titels? – als Revolution betiteln würde, wage ich zu bezweifeln, gut ist es dennoch und der Musik tue ich damit weder gutes, noch schlechtes an.

Als Fazit kann ich sagen, dass die 17 Songs auf diesem Album schon ein Kauf wert ist oder zumindest die Chance erhöht erstanden zu werden. Warum? Schon mal auf die heutige Länge einer CD gesehen, geschweige denn auf die Anzahl der Songs? 17 ist ja schon fast das doppelte als üblicherweise im Handel zu sehen ist und selbst die nicht-limitierte Fassung kommt mit futuristisch-experimentellen Artwork und als Digi-Pack. Mehr als nur zufriedenstellen!

[xrr rating=4.5/5]

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