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…and out comes the swindle von Schmeisig

So circa 2014 bin ich auf das Debüt der Band aus Köln gestoßen. Ich rede von Musik zum Biertrinken von Schmeisig. Darauf zu finden waren Coverversion aber nicht stumpf 1 zu 1, sondern in Form Folk, Country, Pop, Punk-Feeling und einigen anderen Zutaten, die nützlich sind. Wie zum Beispiel Spaß. Ende 2017 erschien … and out comes the swindle. Dazu gibt es einige Jahre später die Review. Warum auch nicht?

© Hulk - Schmeisig - ...and out comes the swindle
© Hulk – Schmeisig – …and out comes the swindle

Von den Songs würde ich auf System Of A Down, WIZO, Rancid und Die Toten Hosen als offensichtliche Kandidaten tippen. Und liege damit vorzüglicherweise richtig. War allerdings auch nicht schwer.

Clandestino ist da schon schwieriger besteht dieser doch aus dem gleichnamigen Song sowie Nothing Else Matters. Einen drauf setzt dann noch Without Me. Da höre ich Eminem, Deichkind, Die Fantastischen 4, Fettes Brot raus.

Naja, egal, die 14 Lieder der Kölner Band sind jedenfalls vielfältig und im bandeigenen Stil gehalten. Wie auch vorher schon. Das gibt den ursprünglichen Stücken einen ganz neuen Anreiz. Beispielsweise wenn 3 Chinesen mit dem Kontrabass fast nahtlos in Chop Suey von System of a Down übergeht.

Generell gilt das Motto und gleichzeitig Titel des Debüts: Musik zum Biertrinken. Spätestens bei Immer wenn ich traurig bin wird das klar. Aber das ist eher für die ganz begriffsstutzigen. Ansonsten macht das live sicherlich auch viel Laune. Hatte bisher aber noch nie das Vergnügen und habe Auftritte in der Nähe verpasst oder waren aus anderen Gründen nicht machbar. Insgesamt ein gutes, zweites Album. Und wenn man die Zeitspanne zwischen Debüt und Zweitwerk betrachtet, könnte man davon ausgehen, dass es bald wieder Nachschub gibt.

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