Musik

CD Kritik: The Adversary von Ihsahn

(Candlelight Records / Soulfood)
Der damalige Sänger und Lead Gitarrist von Emperor Ihsahn ist hier mit seinem sehnlichst erwarteten Debutalbum, aufgenommen wurde das 9 Track Werk in den Norwegischen Symphonique Studios, sowohl alle lyrischen Teile als auch alle, außer die Drums, wurden durch Ihsahn eingespielt bzw. kreiert. Das Schlagzeug wurde vom Asgeir Mickelson (Borknagar, Spiral Architect) eingespielt und wurde laut Ihsahns eigener Aussage ideal besetzt, dem kann ich nichts Gegensätzliches hinzufügen.
[aartikel]B000ERU572:right:dr0a-21[/aartikel]Ihsahn sagt des Weiteren das dieses Album Teile aus seiner langjährigen Schaffensphase beinhaltet, also seit er das erste Mal eine Gitarre in den Händen hielt bis Heute, er beschreibt das Album als “powerful, epic, extreme and straight from the heart”. Auch hier kann ich ihm nicht widersprechen.

Die Vocals, eher aus dem klassischen Heavy-Metal-Bereich, die sich fortlaufend abwechseln mit eher Black-Metal-typischen Vocals unterscheiden sich doch sehr von den früheren Werken als Ihsahn noch mit Empreror unterwegs war, passen aber wiederum zu seiner Aussage das dieses Album Elemente aus seiner kompletten Schaffensphase beinhaltet.

Die neun, doch sehr unterschiedlich klingende Songs, auf dem Debütalbum von Ihsahn “The Adversary” könnten meines Erachtens nicht besser ausgefallen sein, ist es doch die Abwechslung, die Individualität eines Künstler, die ich zu schätzen weiß, so ist mehr als nur klar das dieses Album seinen würdigen Platz in meiner Sammlung erhalten wird.
Ein gelungenes Werk, ich bin auf mehr gespannt.
[xrr rating=4/5]

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