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Sonic Seducer Jahresrückblick 2018 Sonderausgabe

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(c) Sonic Seducer Jahresrückblick 2018 Sonderausgabe
(c) Sonic Seducer Jahresrückblick 2018 Sonderausgabe

Mit der Sonic Seducer Jahresrückblick 2018 Sonderausgabe habe ich mir zum Jahresabschluss noch ein genre-spezifisches Printmagazin gegönnt. Mein erster Kontakt mit Sonic Seducer ist schon weit über eine Dekade her. Ich habe versucht, glaube ich mich zu erinnern, eine Art Ersatz zu Astan (aus verschiedenen, wahrscheinlich auch nostalgischen Gründen vermisse ich dieses Magazin immer noch… Aber es sind auch einige interessante Brieffreundschaften entstanden (zuletzt nach über 10-15 Jahren ein Brief erhalten und zwar nur, weil die/der Zusteller/in mich kannte und zu einer anderen Hausnummer lieferte, sonst hätte mich dieser nie erreicht, obwohl ich zufälligerweise wieder in dem gleichen Ort wohnte…) zu finden. Gothic – das Magazin – sagte mir ebenfalls zu. Empfand ich früher leichter sich zu entscheiden, dennoch bin ich froh ob dieser Vielfalt und dass es diverse Metal-, Gothic-, Punk- und gar HipHop-Magazine gibt.

Im Jahresrückblick 2018 gibt es mehr oder minder lange Interviews, vielfach sind es kleine, prägnante Features und doch gibt es viele genre-bekannte (ASP, Atrocity, Bauhaus, Feuerschwanz, Goethes Erben) Bands aber auch darüber hinaus (Emigrate, Drangsal, Alice In Chains, Editors, Interpol, Muse, Joachim Witt). Um mal einen kleinen aber feinen Überblick darüber zu geben.

Ebenso hat mich Dr. Mark Benecke interessiert. Oder auch Deine Lakaien, De/Vision, Solar Fake – schick, dass dort Seadrake erwähnt worden sind, Tanzwut, Corvus Corax und einige andere. Auf der anderen Seite kannte ich natürlich viele Künstler schon aber ich habe auch einige neue kennengelernt. Zumindest namentlich. Vorerst.

Das ist einer der Vorteile von Printmagazinen. Die Seitenanzahl ist beschränkt, man ist um Abwechslung bemüht und auch auf der Suche nach einem Gleichgewicht zwischen Unbekanntem und Künstlern, die mit ihrem Namen die Leserschaft binden. Durch diese Einschränkung ist man gezwungen auf überschaubaren Raum Kompromisse zu schaffen damit möglichst viel zur Geltung kommt.

Tolle Retrospektive und von meiner Seite alles Gute an Thomas Vogel und weiterhin gute Genesung – wenngleich auch unbekannterweise. Aber das gönnt man auch niemanden.

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Sonic Seducer Jahresrückblick 2018 Sonderausgabe
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