Literatur

Die Super-Klasse: Die Welt der internationalen Machtelite von David Rothkopf

Buchkritik – Jeder von ihnen ist einer aus einer Million Menschen. 6000 Supermächtige ragen aus der Weltbevölkerung von 6 Milliarden heraus. Sie führen Regierungen, leiten internationale Konzerne, Finanzkonglomerate, Medien, Religionen und in der Unterwelt die gefährlichsten kriminellen und terroristischen Organisationen. Sie bilden die internationale Super-Klasse und prägen unsere Zeit. Rothkopf zeigt, wie in zunehmendem Maße eine kleine Gruppe aus dem Hintergrund Entscheidungen größter Reichweite trifft und wie es dem Wirtschafts- und Finanzsektor gelungen ist, die gestaltende Politik aus dem Zentrum der Macht zu vertreiben.

Ist es wieder nur ein Buch für all die Verschwörungstheoretiker die, die Hoffnung nicht aufgegeben haben, dass die Vorstellung ebenjene Theorien könnten endlich wahr geworden sein? Oder wurde hier tatsächlich Fakt an Fakt gereiht bis das Buch seine jetzige Fülle erhalten hat? Natürlich, die Idee ist jetzt nicht so neu, aber es ist immer wieder interessant und nicht jeder schreibt es auf gleiche Art oder gar mit exakt gleichem Inhalt.

Mit dem über 500 Seiten dicken Buch kann der Interessent, der Leser, gewiss einige Stunden damit verbringen, das Buch zu verschlingen und sich danach entscheiden wie viel Glauben er den Worten schenken mag. Sollte man solchen Worten Glauben schenken und sich vielleicht damit selbst verrückt machen? Nur bedingt, denke ich. Geändert werden kann daran so oder so erst einmal nichts. Meine Meinung.

Das Buch ist für die Thematik schon spannend geschrieben, was ich persönlich eigentlich nicht für möglich gehalten habe. Interessenten für diese Thematik können meiner Meinung nach hier beruhigt zugreifen.

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Die Super-Klasse: Die Welt der internationalen Machtelite von David Rothkopf
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