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Sabine geht: Abschied und Neustart einer Kommissarin von Daniel Holbe

Bei Sabine geht: Abschied und Neustart einer Kommissarin von Daniel Holbe handelt es sich „nur“ um eine Kurzgeschichte. Diese ist auch schon älteren Datums und, glaube ich, bisher an mir vorbei gegangen. Ich habe das zwischenzeitlich und vor der aktuellen Situation nun nachgeholt.

© Droemer Knaur - Daniel Holbe - Sabine geht
© Droemer Knaur – Daniel Holbe – Sabine geht

Die wenigen Seiten lassen sich locker und in einem Rutsch durchlesen. Man begleitet Sabine Kaufmann bei ihrem Umzug und am Ende bekommt man den Beginn des nächsten Falls. Ihren ersten als eigenständige Figur. Bei dem Umzug handelt es sich allerdings um den vor einigen Büchern, nicht den, den sie eventuell hat machen müssen um später erneut bei einer anderen Stelle zu arbeiten.

Das Buch dient „nur“ zur Einführung der neuen Figur und ist eine Ergänzung für den Leser. Erwartet daher keine ausführliche Schilderung noch irgendeine Form von Spannung. Die wird es nicht geben. Die Kurzgeschichte spielt sogar noch vor dem Tod von Sabines Mutter. Also, nur um deutlich zu machen über was für einen Zeitraum wir jetzt reden.

Trotzdem ist es eine nette Sache und führt den Leser auf die richtige Fährte für die kommenden Sabine Kaufmann-Romane.

(**)

Fazit
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Sabine geht: Abschied und Neustart einer Kommissarin von Daniel Holbe
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Sabine geht: Abschied und Neustart einer Kommissarin von Daniel Holbe