Interviews

Kristin Meyer im Short & Sweet-Interview

Der Schauspielerin Kristin Meyer, bekannt aus “Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“, stand mir freundlicherweise für das Short & Sweet-Interview zur Verfügung und beantwortete die dazugehörigen zehn Fragen. Viel Spaß beim Lesen!

Was ist Dein aktueller Musiktipp?

Na, was wohl? An Tag 2 nach Lenas Triumph: Satellite

Was sollten wir besser nicht von Dir wissen?

Das werde ich hier natürlich auch nicht sagen….

Wann klingelt unter der Woche Dein Wecker?

Ganz unterschiedlich, je nach Drehplan: mal um 5, mal um 7, mal um 8….

Dein miesester Job war?

Ich hatte bisher Glück, was meine Jobs angingen – jeder hatte irgendwie was Gutes, egal wie mies er von außen gesehen war.

Vor einem Konflikt weg laufen oder eine Lösung suchen?

Lösung suchen – unbedingt!!!!

Was für eine Art Frau bist Du? Wie würdest Du Dich beschreiben?

Tough, humorvoll, freundlich, attraktiv, offen, anstrengend.

Was ist Deine schlechteste Angewohnheit?

Also, ich finde an mir nicht so dolle, dass ich beim Chips – Essen kein Ende finde und das Mobilphone meines Freundes leerspiele, weil er “Solitaire” geladen hat.

Glaubst Du an das Übernatürliche?

Ich glaube an bestimmte Kausalitäten, deren Erklärung wir Menschen nicht finden können.

Was kannst Du uns über Deine aktuellen Tätigkeiten erzählen?

Im Moment spiele ich bei GZSZ die Rolle der “Iris Cöster” – eine Rolle, die mich immer wieder vor kleine Herausforderungen stellt, weil sie mir persönlich relativ sehr fern ist. Eine Figur nur über einen kurzen Zeitraum zu spielen ist etwas ganz anderes, als einen Charakter mittlerweile 3 1/2 Jahre zu begleiten. Da stehe ich häufig vor Aktionen und Reaktionen der Rolle, bei denen ich denke: Wieso macht sie das denn jetzt schon wieder? Dazu kommt, dass Iris Mutter von erwachsenen Kindern ist. Wie oft habe ich mir schon gewünscht, dass sie nicht so eine Glucke ist. Ich denke ganz oft: so würde ich als Mutter nicht reagieren. Das ist natürlich nur Theorie – ich bin ja keine Mutter. Aber das Spannende ist, Iris immer wieder neu zu entdecken, ihre Ängste ernst zu nehmen und sie so glaubhaft darzustellen.

Wie sehen Deine Zukunftspläne aus?

Ich bin sehr schlecht im Planen und Vorsätzen machen – mich behindert das eher. Darum weiss ich immer nur, was in direkter Zukunft stattfindet. Zum Beispiel werde ich im Juli für 3 Wochen nach Uganda reisen, um dort in einem AIDS – Waisenhaus zu arbeiten. Ich werde dort mit den Kindern Theaterspielen und Singen. Ich bin schon furchtbar aufgeregt und freue mich sehr darauf. Wenn ich wieder zurück bin, kann ich ja darüber berichten – ist vielleicht spannender als immer nur über den Job zu reden… 😉

Werbung / Ad

Schreibe einen Kommentar