(c) Lena Hähnchen - Finna
Interviews

Finna im Short & Sweet-Interview

(c) Lena Hähnchen - Finna
(c) Lena Hähnchen – Finna

Mit der Musikerin Finna konnte ich kürzlich via E-Mail ein Short & Sweet-Interview führen. Wir haben über Musik, Eindrücke, Cool ist mir zu kalt, Essen, was man an dieser Welt ändern sollte und einiges mehr. Lest hier das gesamte Interview der Künstlerin, die beim Label Audiolith Records ist.

1. Wo bist Du gerade? Wie ist das Wetter dort wo Du gerade bist und was tust Du?

Ich bin gerade in Leipzig, das Wetter ist mild und kühl, glaub ich zumindest von dem aus was ich aus dem Bett so sagen kann.Ich hatte gerade eine Session mit Sayes und Sir Mantis es ist 4 Uhr morgens und ich chill gerade.

2. Welchen eurer Songs magst Du überhaupt nicht mehr und wieso?

Ich mag meine Lieder eigentlich immer noch alle… so lange gibt es mich ja noch nicht auf der musikalischen Bildfläche ^^
Und wenn mir meine Songs jetzt schon ohne Album auf die Nerven gehen würden hätte ich auf jeden Fall was falsch gemacht. ^^

3. Der erste Eindruck deiner / eurer letzten Veröffentlichung?

Fancy Trippy Video und die Krönung der coolen uncoolness. (Cool ist mir zu kalt)

4. Eine abgefahrene Delikatesse?

Veganer Cashew-Camenbert

5. Fleisch oder Gemüse?

Immer Gemüse.

6. Wenn ich eine Sache an dieser Welt ändern könnte, es wäre …

die Diskriminierungen aller Art Sexismus, Homo- und Transphobie, Rassismus, Ableismis etc. und den Kapitalismus mit einem Fingerschnipp abzuschaffen.

7. Wie würdest Du am liebsten leben?

Wie in Star Trek auf einem Raumschiff.

8. Was ist das Romantischste, was du jemals gemacht hast?

Das romantischste was ich jemals überhaupt gemacht habe waren meine Pommes zu teilen.

Finna - Cool ist mir zu kalt
Finna – Cool ist mir zu kalt

9. Bitte erzähle unseren Lesern doch etwas über Finna, Deinen Werdegang und Deinem aktuellen Release.

Ich bin Finna Aktivist*in, Möchtegernrapper*in, Produzent*in und wie man mir sagte ein stimmlicher Monstertruck der Fassaden mit unbestechlicher Ehrlichkeit einreißt.
Ich habe 2015 den Hamburger Musikpreis “Krach&Getöse” von Rockcity gewonnen und damit begann alles. Nun bin ich bei dem Hamburger Indie Label Audiolith gelandet und ich freue mich schon sehr auf weitere Veröffentlichungen.

10. Wie sehen Deine Zukunftspläne aus?

Ein Album und Features sind in Planung, sowie weitere Workshop-Arbeit mit Mädchen* und Geflüchteten und weiterhin der Gesamtscheisze gehörig entgegen zu glitzern.

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