Fettes Brot - Gebäck In The Days Live in Hamburg
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Fettes Brot – Gebäck In The Days – Live in Hamburg CD Kritik

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Fettes Brot - Gebäck In The Days Live in Hamburg
Fettes Brot – Gebäck In The Days Live in Hamburg

Nach der „normalen“ Werkschau Gebäck In The Days, die sich ausschließlich auf die früheren Jahre der Hamburger Fettes Brot bezog, gibt es nun, nach einer entsprechenden Tour, einen Live-Mitschnitt samt DVD und einer kleinen aber feinen Doku über die Brote der frühen Jahre. Genau die Zeit zu der auch ich, der Band zum ersten Mal musiktechnisch begegnete: Die Band im Abspielgerät der Wahl sowie ich als Hörer. Nordisch By Nature habe ich zusammen mit jemanden gesungen als wir beide auf dem Fahrrad daher fuhren: ich auf dem Gepäckträger. Sieht man heute selten noch, also Leute auf dem Gepäckträger. Meine Ohrmuscheln sind jetzt Gebäckträger, denn der Sound des Brote-Live-Albums Gebäck In The Days – Live in Hamburg wandert direkt in meine Ohren und verharrt dort.

Natürlich kenne ich alle hier vertretenen Stücke, doch bevorzuge ich Tracks wie Frikadelle am Ohr, Meh Bier – hier featuring Tobi – sowie Reimheitsgebot (featuring Tobi & Mighty), Schlecht (featuring Tobi & Mighty), Definition von Fett (featuring Fatoni), Friedhof der Nuscheltiere (featuring Heisses Eisen), Jein (featuring Sven Regener) sowie – natürlich – das schon erwähnte Nordisch By Nature (Pt. 1) (featuring Gaze, Tobi & Bo).

Die DVD hat nur zwei Stücke mehr zu bieten als die CD aber die kleine aber feine Doku ist interessant. Und zwar nicht nur für alteingesessene Fans, sondern für alle.

Insgesamt ein interessantes Live-Album, das einen Eindruck von früheren Stücken gibt. Die Doku ist das i-Tüpfelchen. Gibt allerdings bessere Live-Alben.

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Fettes Brot – Gebäck In The Days – Live in Hamburg
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