(c) Michael Petersohn (PLRZD) - FAID
Interviews

FAID im Short & Sweet-Interview

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Mit der Band FAID konnte ich kürzlich via E-Mail ein Interview machen. Die drei Bandmitglieder Alex, Michèl und Marco haben sich der ungewöhnlichen Fragen angenommen. Wir sprachen über gesungene Songs im Tourbus, gruselige Film-Soundtracks, der Debütsingle Where I Was Born, Zukunftspläne und mehr.

Alex: Vocals, Piano
Michèl: Drums, Backingvocals
Marco: Bass, Synth

1. Zu welchem Song hast Du kürzlich erst noch mitgesungen und war das vor oder ohne Publikum?

Zu Natalie Imbruglias Zerrissenheitshymne „Torn“ mal wieder lautstark im Tourbus.

2. Bei welchem Film-Soundtrack hast Du Dich gegruselt?

Der Soundtrack von „Stranger Things“ ist sehr gut gemacht!

3. Die beste Ballade Deiner Meinung nach ist?

„Sweet Love“ von Anita Baker

4. Deine drei Top-Musikveröffentlichung aller Zeiten – und bitte zu jedem einen kleinen Satz, warum?

Marco: Phil Collins – „Face Value“ die Stimmung der Platte ist unverkennbar.
Michèl: Bon Iver – „For Emma, forever ago“ ist eines der emotional aufrührendsten Alben, das ich kenne.
Alex: Keith Jarrett – „Köln Konzert“ Kenne ich schon, seitdem ich denken kann. Auch nach über 20 Jahren entdeckt man immer noch neue Elemente.

5. Der verrückteste Traum den ich jemals hatte war …

Die verrücktesten Träume sind die, die so nah an der Wirklichkeit sind, dass man sie mit realen Ereignissen verwechselt.

6. Mit welchen Bands fühlt ihr euch am meisten verbunden?

Mit der Band „delta.“ aus Berlin. Leider gibt es sie nicht mehr.

7. Was ist die beste Art, sich zu eurer Musik zu bewegen?

Marco: „Ganz klar: Alle Extremitäten unabhängig voneinander auf fast umrhythmische Art und Weise flüssig zu bewegen.“
Michèl: „Ein kaum merkliches Schwelgen.“
Alex: „Ein anerkennendes Nicken.“

8. Wo seht ihr euch als Band in 5 Jahren?

In einem Tourbus, den man nicht selber fahren muss. In einem gemütlichen Studio mit kreativem Freiraum. Auf Festivalplakaten im oberen Drittel.

9. Bitte erzählt unseren Lesern etwas über die Band FAID und die Debütsingle Where I Was Born.

Oft gehen Menschen oft davon aus, dass wir aufgrund unserer Musik vordergründig melancholische Menschen sein müssen. Dabei sind wir genauso oft überschwänglich, witzig und laut.
Musikalisch schaffen wir es allerdings kaum, nicht melancholisch zu klingen. Passender Weise reist die Single „Where I Was Born“ in die Vergangenheit zurück und stellt die Frage nach dem schwer zu definierendem Gefühl der Melancholie an den Orten der Kindheit.

10. Wie sehen eure Zukunftspläne aus?

Wir arbeiten zur Zeit am Debüt-Album, planen Konzerte für das Jahr 2018 und was danach kommt, wird hoffentlich der Antwort auf Frage 8 entnommen!

Video „Where I Was Born“ von FAID

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