Converge - The Dusk In Us Cover
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Converge – The Dusk In Us CD Kritik

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Converge - The Dusk In Us Cover
Converge – The Dusk In Us Cover

Mit Petitioning The Empty Sky begann die Karriere von Converge, die an Brachialität auch nach 27 Jahren nichts eingebüßt hat. Mit Jane Doe gelang der Band ein weiteres, viel beachtetes Meisterwerk im Jahre 2001 und dieses Jahr folgt mit The Dusk In Us ein weiterer Longplayer der Band aus Boston.

Bannon und Co haben keine Scheu vor Seelen-Striptease, noch nie gehabt und feuern seit jeher aus allen vorhandenen Rohren und was sich als solche nutzen lässt. Der neue Longplayer eröffnet mit A Single Tear und zeigt direkt, warum Converge eben Converge sind und weiterhin eine Daseinsberechtigung in der Musiklandschaft haben, sollte dies irgendjemand absurderweise theoretisch in Frage gestellt haben.

Was danach folgt ist eine Naturkatastrophe, die musikalisch interpretiert wurde und Texte bekommen hat, die dem Empfinden der Protagonisten (subjektiv) am ehesten entsprechen. Ungestüm, brachial, hart, atmosphärisch – die Band zeigt sich von ihrer vielfältigsten Seite und hat keine Scheu sich entsprechend auszudrücken. Converge kann aufbauen oder das Salz (oder der Tabasco) in deinen Wunden sein. Es liegt immer am Hörer.

Während das Titelstück The Dusk In Us über sieben Minuten lang ist, gibt es aber einige Tracks die unter der altbekannten punkigen zweieinhalb Minutenmarke liegen und alles umpflügen, was immer noch im Weg steht. Alle anderen Songs liegen dazwischen und können ebenso viel.

Nach Jane Doe für mich das erste Album, was mich direkt zu Beginn überzeugt. Großes Kino für die Lauscher.

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Converge - The Dusk In Us
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