Complete Failure - Crossburner
Reviews

Complete Failure – Crossburner CD Kritik

Teilen:
Complete Failure - Crossburner
Complete Failure – Crossburner

Ende Oktober 2017 ist Crossburner, der Nachfolger zum dritten Album The Art Gospel of Aggravated Assault, via Season of Mist von der Band Complete Failure erschienen. Die Truppe stammt aus Pittsburgh, Pennsylvania, und spielt eine Mischung aus Punk und Grindcore mit dem typischen rumpeligen Sound, den man hat, wenn zu wenig Geld vorhanden ist oder man es genau auf so einen Sound anlegt.

Mein erster Kontakt kam mit Crossburner zustande. Gegründet wurde die Band von Joe Mack und Mike Rosswog im Sommer 2006. Beide mögen Bands wie Terrorizer, Napalm Death, Lock Up, Repulsion, Neurosis, Darkthrone, Mayhem und viele andere. Und den Großteil der Bands hört man durchaus raus. Speziell das ganze Geknüppel (aus dem Sack), das Complete Failure auf Crossburner fabriziert hat.

Complete Failure holen den Knüppel aus dem Sacke, beziehungsweise das Geknüppel aus dem Drumkit oder so ähnlich, und servieren in traditioneller Grindcore-Manier alles im Schnelldurchlauf. Überrauschenderweise gibt Stücke, die auch länger als 1 bis 1,5 Minuten. Genauer gesagt schwanken die Spielzeiten der einzelnen Stücke zwischen 1:11 und 4:14. Erstaunlich.

Man kommt daher nicht umher der Band für den heillosen, brachialen Sound und deren Spielvermögen also known as Durchhaltevermögen Respekt zu zollen. Immerhin gibt es noch andere Bands dieser Spielart und ich bin das durchaus gewöhnt. Trotzdem muss ich immer wie ein kleines Kind fasziniert grinsen ob solcher Musik. Geknüppgel aus dem Sack passt daher ziemlich gut. Trotz es Lobes und meiner Faszination weiß ich, dass es eben auch noch besser gehen kann.

Werbung / Ad
Fazit
Review Datum
Reviewed Item
Complete Failure – Crossburner
Autoren-Rating
31star1star1stargraygray
Teilen:

Kommentare