Boppin' B - The Bop Won't Stop
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Boppin‘ B – The Bop Won‘t Stop CD Kritik

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Boppin' B - The Bop Won't Stop
Boppin’ B – The Bop Won’t Stop

Kurzes Intro, prägnante Ansage respektive Ankündigung der Band: Aschaffenburg, Rock‘n‘Roll, Boppin‘ B, viel Spaß und es geht mit Swingin‘ On Nothin‘ los. Zwei, dreimal konnte ich die Band aus dem Süden Deutschlands schon live sehen. Aber alles schon einige Jahre her. Ich meine mich aber vage daran zu erinnern, dass es in der Cover-Zeit der Band auch einige Stücke gab, die ich nicht so sehr mochte und live trotzdem gerockt haben. Mit The Bop Won’t Stop ist im Dezember noch ein Live-Album erschienen, das gleichzeitig auch ein letztes Dokument mit dem Sänger Sebastian ist.

Zurück zum Album. Bei diesem Live-Dokument ist es ebenso. Einige Stücke, die ich nicht so mag beziehungsweise ich habe ein Menge Zeit gebraucht um halbwegs warm mit der Platte zu werden. Und selbst heute gab es noch eine Steigerung. Vor dem Jahreswechsel wollte ich der Band 3 Sterne geben mit der Erwähnung, dass das eigentlich eher 2,5 sind. Das Rating aber nur ganze Sterne zulässt. Jetzt bin ich bei 4. Der Opener Swingin‘ On Nothin‘ ist schon gut, dann gibt es mit Mercury einen weiteren guten Song. Auch Chemical Reaction kann sich hören lassen, doch Faith übertrifft alles.

Keine Frage, es gibt weitere andere gute Stücke auf dem Live-Album und von älteren Stücken bis neuen scheint es ein guter Querschnitt zu sein. The Bop Won’t Stop ist also ein guter Abschied von Sänger Sebastian. Aber ich bin großer Fan der Boppin‘ B-Cover. Auch wenn die eigenen Stücke natürlich auch gut sind, aber die rocknrollige (Neu)Interpretation der bekannten Stücke hat etwas ganz eigenes.

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Boppin‘ B – The Bop Won‘t Stop
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