Atrocity – Masters of Darkness (EP)
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Atrocity – Masters of Darkness (EP) CD Kritik

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Atrocity – Masters of Darkness (EP)
Atrocity – Masters of Darkness (EP)

Atrocity kenne ich nur von den Werk 80 Alben und ja, mir ist trotzdem bewusst, dass das nicht dem üblichen Stil der Band entsprach. Einige Stücke haben mir dennoch zugesagt. Hier mag sich ein Fan, der früheren Alben die Haare raufen. Dann ist das so. Nun gibt es laut den Informationen eine Art Rückbesinnung seit einiger Zeit zu verzeichnen und es erklingt wieder lupenreiner Death Metal, wie es sich die Die Hard Fans immer wieder gewünscht haben. Die EP, die hier nun erklingt hört auf den Namen Masters of Darkness und ist ein Vorläufer für das nächste Album namens Okkult II.

Die deutschen und englischsprachigen Lyrics sprechen über düstere Themen. Menschschlachthaus macht das am konkretesten deutlich mit seinem Songtitel und auch den Texten. Auch Masters of Darkness, der Opener der EP, der vor Menschenschlachthaus die EP einläutet hat ebenso wie Sog Nummero 3 Devil‘s Covenant und den Rausschmeißer Gates To Oblivion einen düsteren Text. Aber auch einen lupenreinen Frauenchor dabei, der einen starken Kontrast zum brachialen Sound bietet, den der Hörer auf der EP in den Gehörgänge saust.

Mit Schmackes wird hier ordentlich das Möbiliar auseinander genommen und sich mit verschiedenen Themen auseinandergesetzt. Insgesamt kann die EP Masters of Darkness durchaus überzeugen, war mir aber insgesamt zu wenig Musik. Was zwangsläufig dazu führt, dass ich die EP schnell leid war. Rund 17 Minuten ist echt nicht viel. Aber vielleicht ein netter Teaser zum kommenden Album.

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Atrocity – Masters of Darkness (EP)
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