Alles, was man nicht wissen muss von Andreas Ballenberger
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Alles, was man nicht wissen muss von Andreas Ballenberger Buchkritik

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Das Leben steckt voller Kleinigkeiten, die unseren Alltag erst richtig interessant machen. War Howard Carpendale tatsächlich an der Komposition der Pumuckl-Titelmusik beteiligt? Was ist ein Fickfacker? Und wie schaffe ich es auch unter Wasser eine schöne Sandburg zu bauen?

Selten lese ich ein Buch an einem Stück durch, das liegt nicht nur an der Seitenzahl sondern auch am Inhalt. Man sollte meinen dass dies besonders dadurch verstärkt wenn ich Lexika lese. Zugegeben, das kommt nicht oft vor – das Nachschlagen eines Begriffes hingegen schon öfter, aber darauf kommt es auch gar nicht an.

Fakt ist, wer liest schon ein Lexikon an einem Stück durch? Ja, ich, richtig. Darauf soll dies hinaus laufen. Grund dafür ist, dieses Buch welches mit reichlich “unnützem” Wissen vollgestopft ist. Ja, ich weiß, es gibt die Reihe auch von Neon. Aber was soll’s. Diese hier hat es echt in sich.

Ich habe gelacht und gestaunt. Manchmal auch beides. Einige Einträge sind so dermaßen lustig, das ich davon dringend ablassen musste um diesen kompletten Eintrag nicht an meine Freunde zu versenden. Nicht um zu beeindrucken sondern um diese an diesen spaßigen und teilweise sehr interessanten Sachen teilhaben zu lassen.

Hat sehr viel Spaß gemacht das Buch Alles, was man nicht wissen muss von Andreas Ballenberger zu lesen und es hat sogar an einem Stück nicht nachgelassen.

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